Wenn man die Staatsstraße Sulcitana (SS 195) in Richtung Teulada entlangfährt, kann man nicht umhin, von der schnellen und kontinuierlichen Veränderung der Landschaft, der Vegetation und der geologischen Formationen fasziniert zu sein. Die Küsten erstrecken sich über mehrere Kilometer und die Aussicht hält außergewöhnliche Überraschungen bereit: Es ist eine noch wilde Gegend, wo sich geschwungene Strände mit Klippen und zerklüfteten Gebieten abwechseln. Das Blau des Meeres vermischt sich mit dem Grau der Felsen und der wunderschönen Vielfalt der mediterranen Vegetation, die von Grün bis Braun, von Rot bis Rosa reicht, manchmal verstärkt durch das Gelb der Ginster. Nur 5 Minuten entfernt befindet sich der Strand von Nora mit seinen antiken punisch-römischen Ruinen. In 10 Minuten Entfernung liegen die Strände von Santa Margherita di Pula, während man in 15 Minuten die Strände von Chia besuchen kann. 20 Minuten entfernt befindet sich der Strand von Tuerredda, ein wahres Paradies im Süden Sardiniens, nahe bei Pula. Besondere Aufmerksamkeit sollte Chia gewidmet werden, einer der unberührtesten Orte in der Gegend. Hier treffen das Meer, der Himmel und das Gebirge in einer kostbaren Ecke aufeinander. Lange Strände mit weißen und weichen Dünen werden von majestätischen Jahrhunderte alten Wacholderbäumen gesäumt und wechseln sich mit bezaubernden versteckten Buchten ab. Die Lagunen von Chia sind das Habitat eleganter rosa Flamingos für den Großteil des Jahres. Der Süden Sardiniens, in der Gegend von Pula, bietet ein einzigartiges Erlebnis.