Nonno Ugo wünschte sich sehnlichst einen männlichen Nachkommen, nicht so sehr, um in den männlichen Eigenschaften etwas zu finden, das er bei den Weibchen nicht schon gefunden hatte, sondern um den Namen zu bewahren, der ihm zufällig in einem Waisenhaus gegeben worden war, damit er nicht in der Leere verloren ging, aus der er gekommen war.
Da er bereits drei weibliche Töchter hatte und der männliche Nachkomme zögerte, sich dieser Familie von Frauen anzuschließen, fand Nonna Gina einen Weg, um ihn dennoch glücklich zu machen: Das neue Unternehmen, diese kleine, aber große Herausforderung, würde ihren Namen tragen: Teclini.
Nicht nur würde er weitergegeben werden, sondern er würde zu einer angenehmen Erinnerung für alle zahlreichen Besucher werden, die in den letzten fünfzig Jahren in dieser großen Familie gewesen sind.
Das Abenteuer begann aus Notwendigkeit und nahm dank des eisernen Willens und des angeborenen Unternehmergeistes von Nonna Gina im Jahr 1956 seinen Lauf, als sie sich auf dem noch schüchternen Markt von Castiglione mit drei Zimmern zur Vermietung in einem Haus in der Nähe des Meeres unter der Burg präsentierte, zusammen mit ihren drei Töchtern Tonina, Neda und Marisa. Im Jahr 2006, dem Jahr der vollständigen Renovierung und somit der Gründung des Residence Teclini.